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Noll hatte aber bereits mehrfach durchblicken lassen, dass ihn die Anklage nicht überzeugt.

Der 2011 gestorbene Medienunternehmer Leo Kirch hatte Breuer und die Deutsche Bank zeitlebens für den Zusammenbruch seines Konzerns verantwortlich gemacht, weil dieser sich Anfang 2002 in einem Fernsehinterview kritisch über die Kreditwürdigkeit der Kirch-Gruppe geäußert hatte.

„Das war eher ein Herumeiern als eine gezielte Vernichtung des Kreditkunden Kirch“, sagte der Vorsitzende.

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Noll zeigte sich allerdings überzeugt, dass Breuer Kirch nicht absichtlich habe schädigen wollen mit dem Interview.Die Frage in dem Interview sei nicht abgesprochen gewesen, Breuer habe vielmehr spontan reagiert.Die Münchner Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass die fünf Banker in dem damaligen Verfahren nicht wahrheitsgemäß vor Gericht ausgesagt haben und klagte sie an.„Das ist ein Freispruch, wie er sich gehört.“ Die Staatsanwaltschaft will nun prüfen, ob sie Revision einlegt.Für Fitschen ist der Freispruch wenige Wochen vor seinem Abschied von der Spitze der Deutschen Bank ein letzter Triumph.

Jürgen Fitschen kann sich entspannt von der Spitze der Deutschen Bank verabschieden.Rund ein Jahr nach Prozessbeginn sprach das Landgericht München den Co-Chef der Deutschen Bank und vier weitere ehemalige Top-Banker frei.Freispruch für Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen und vier ehemalige Top-Banker des Geldhauses: Nach Überzeugung des Münchner Landgerichts haben die fünf Manager nicht vor Gericht gelogen, um Schaden von der Deutschen Bank abzuwenden.„Die Tatvorwürfe haben sich nicht bestätigt“, sagte der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung.Die Staatsanwaltschaft hatte ihm sowie seinen Vorgängern Rolf Breuer, Josef Ackermann und zwei weiteren ehemaligen Top-Managern der Deutschen Bank vorgeworfen, vor fünf Jahren vor dem Oberlandesgericht München die Unwahrheit gesagt zu haben, um die Bank vor Schadenersatzzahlungen für die Pleite des Medienkonzerns Kirch zu bewahren.Für Ackermann und Breuer hatte die Staatsanwaltschaft mehrjährige Haftstrafen gefordert, für Fitschen eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße.