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Die Grafik zeigt auch: Ein 1-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus verbraucht tendenziell mehr Strom als ein 1-Personen-Haushalt in einer Wohnung im Mehrfamilienhaus. Im Einfamilienhaus ist die Wohnfläche meist größer.

Zusätzlich schlagen dort beim Verbrauch Gartengeräte, Außenbeleuchtung, Garage oder der Strom für die Heizungspumpe zu Buche.

Nutzen Sie dazu unsere Stromspartipps oder nehmen Sie Kontakt zu Experten auf, die Sie gern persönlich vor Ort beraten.

In der folgenden Beispielrechnung verringert ein 1-Personen-Haushalt mit elektrischer Warmwasserbereitung mit nur zwei Stromspartipps seinen Stromverbrauch um etwa 760 Kilowattstunden, das sind 28 Prozent.

Beim derzeitig durchschnittlichen Strompreis von 28,7 Cent je Kilowattstunde* kommen so für 1-Personen-Haushalte jedes Jahr 430 beziehungsweise 570 Euro auf der Stromrechnung zusammen.

Es ist in vielen Fällen einfach, den Stromverbrauch eines 1-Personen-Haushalts und damit die Kosten dauerhaft zu senken.

Daher haben Sie in der Regel einen höheren Pro-Kopf-Stromverbrauch als Haushalte, in denen mehrere Menschen leben und die Grundausstattung gemeinsam nutzen.

Der höhere Stromverbrauch macht sich natürlich auch bei den Stromkosten bemerkbar.

Der durchschnittliche Jahresverbrauch eines deutschen 1-Personen-Haushaltes in einem Mehrfamilienhaus liegt bei 1.500 Kilowattstunden Strom.

Wird das Warmwasser in Küche und Bad mit Strom erhitzt, sind es im Schnitt weitere 500 Kilowattstunden pro Jahr.

Beim aktuellen Durchschnittsstrompreis spart der Beispielhaushalt somit jedes Jahr rund 220 Euro.

Aufgrund der künftig weiter steigenden Preise für Energie lohnt es sich noch mehr, gleich mit dem Sparen anzufangen.

Mit wenigen Schritten lassen sich oft schon spürbare Einsparungen erreichen.