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Ab sofort können Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter der Uni Würzburg über das Internet kostenlos auf Software von Microsoft zugreifen.

Universitätspräsident Axel Haase begrüßt das Pilotprojekt des Unternehmens als vorbildlich.

Das Rechenzentrum der Uni Würzburg, das dieses Pilotprojekt federführend vorangetrieben hat und den Download-Server für alle drei beteiligten Standorte betreibt, hält auf seiner Homepage weitere Informationen bereit: uni-wuerzburg.de/dienste/software/software_fuer_studierende/asap/ Würzburgs Universitätspräsident Axel Haase ist dankbar für das Engagement von Microsoft und freut sich darüber, dass die Würzburger Studierenden durch die Teilnahme der Universität am Pilotprojekt kostenlosen Zugriff auf zahlreiche Software-Lösungen Microsofts haben.

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Dort müssen sie sich dann registrieren und ihre universitäre E-Mail-Adresse bekannt geben.Anschließend bekommen sie einen Link für das Downloadportal zugeschickt.Vom Engagement der Software-Schmiede profitieren auch die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und die Uni Erlangen-Nürnberg.In Zusammenarbeit mit diesen drei bayerischen Hochschulen und dem Verein Deutsches Forschungsnetz hat die Firma das Projekt „Academic Software Access Pilot“ (ASAP) gestartet.Das Pilotprojekt von Microsoft ist hier ein wichtiger Schritt mit Vorbildcharakter für andere Unternehmen“, so Haase.

„Wir unterstützen gerne die Initiative des DFN, Studierenden und akademischen Mitarbeitern über eine gemeinsame Plattform Software und Daten zur Verfügung zu stellen“, so Dr.Zur Verfügung stehen außerdem die Entwicklerbibliothek MSDN Library, die Projektplanungs-Software „Project“, das Grafikprogramm Visio, SQL Server, Windows Server sowie die Software „Expression“ in den Ausführungen Web, Blend, Design und Media, jeweils in der deutschen und englischen Version.Interessierte Studierende oder Uni-Mitarbeiter müssen innerhalb des Deutschen Forschungsnetzes (DFN), also von einem Rechner der beteiligten Hochschulen aus, auf die URL zugreifen.Said Zahedani, Leiter der Developer Platform & Strategy Group bei Microsoft Deutschland.Insgesamt rund 50.000 Studierende bekommen so die Möglichkeit, online auf Produkte von Microsoft zuzugreifen.Das Unternehmen will das Pilotprojekt vorerst sechs Monate laufen lassen und dann über eine eventuelle Ausweitung entscheiden. Etwa auf Visual Studio 2005 Professional Edition – diese wendet sich an Entwickler, die Anwendungen für Windows, das Web und mobile Geräte erarbeiten.