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Die fünf Deutschen im Alter von 16 und 17 Jahren hatten gut gefüllte Rucksäcke dabei.

In den fünf Rucksäcken entdeckten die Bundespolizisten eine Machete, ein Messer, fünf Schlagringe, einen Elektroschocker in Form einer Taschenlampe und neun Kilogramm Pyrotechnik ohne die erforderliche Kennzeichnung.

Der Unbekannte quittierte die Bitte mit einem Tritt in Richtung des Kopfes - ohne ihn zu treffen - und der Aufforderung, er solle abhauen.

Dieser attackierte den 46-Jährigen nunmehr mit einem gezielten Faustschlag gegen die Schläfe. Für zwei der Männer liegen detaillierte Personenbeschreibungen vor.

Der Angegriffene ging bewusstlos zu Boden und erlitt einen Kieferbruch. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugenvernehmungen und die Auswertung von Videodaten sollen die Ermittler auf die Spur der Gruppe bringen.

Ihnen wurde im Anschluss die Weiterreise gestattet.

Die sieben Männer fuhren im Bahnhof Skateboard und hörten Musik.

Ein 20-Jähriger ging auf die Gruppe zu und forderte einen von ihnen auf, das Skatboard-Fahren zu unterlassen.

Berlin-Mitte (ots) - Wie erst am Sonntagnachmittag bekannt wurde kam es am Samstag auf dem Bahnhof Potsdamer Platz zu einer Gewaltattacke gegen einen Fahrgast, in Folge dessen dieser einen Kieferbruch erlitt.In der Nacht auf Samstag, kurz nach Mitternacht, gerieten Reisende auf dem Bahnhof Potsdamer Platz in einen Streit mit einer Gruppe Skater.Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0171 7617149 Fax: 030 91144-4049 E-Mail: [email protected] von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell Frankfurt (Oder) (ots) - Bereits am Samstag stellten Bundespolizisten mehrere Messer, Schlagringe, einen Elektroschocker und neun Kilogramm verbotene Pyrotechnik auf dem Frankfurter Bahnhof sicher.Am Samstag gegen Uhr kontrollierten Bundespolizisten fünf Jugendliche auf dem Bahnhof in Frankfurt (Oder).Die Bundespolizisten beschlagnahmten sämtliche Waffen und auch die verbotene Pyrotechnik.Gegen die Jugendlichen aus Berlin und Falkensee leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz ein.